Als Junge Union wollten wir die durch die Stadt abgesagte Picobello-Aufräumaktion am 26. und 27. März nicht komplett ausfallen lassen. Eine solche Aktion ist auch in Pandemiezeiten problemlos denkbar. Deswegen waren die JU-Mitglieder und auch engagierte Remscheiderinnen und Remscheid im Stadtgebiet unterwegs.

Prominente Unterstützung gab es durch den Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt, der gemeinsam mit dem JU-Kreisvorsitzenden Fabian Knott auf dem Hohenhagen unterwegs war. Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Remscheid, Fabian Knott:

„Es ist erschreckend, wie viel Müll achtlos in die Natur geworfen wird. Innerhalb einer Stunde hatten die meisten von uns ihren Müllsack bereits voll. Verpackungsmüll und Zigarettenkippen fanden sich überall, aber auch Autoreifen und Kochtöpfe haben wir gefunden. Umwelt- und Naturschutz fangen in der eigenen Stadt an. Deswegen wird dies nicht die letzte Müllsammel-Aktion der JU Remscheid gewesen sein. Ich hoffen sehr, dass die Picobello-Aktion der Stadt nächstes Jahr wieder regulär stattfindet und kann nur dazu ermutigen die ausgefallene Aktion noch in diesem Jahr nachzuholen.“

« Umwelt und Sauberkeit in Remscheid liegen uns am Herzen – auch in der Pandemie